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Frühstart-Rente: So wertvoll können 10 EUR für die Altersvorsorge sein.

Die Bundesregierung plant die Einführung einer staatlich geförderten Altersvorsorge für Kinder und Jugendliche.
Warum ein früher Einstieg in die Vermögensbildung sinnvoll ist.

Am 1. Januar 2026 könnte in Deutschland ein neues Zeitalter bei der privaten Altersvorsorge beginnen. Denn dann soll nach der Vorstellung der Bundesregierung die Frühstart-Rente eingeführt werden. Das Außergewöhnliche daran: Bei der Frühstartrente handelt es sich um ein staatlich gefördertes Altersvorsorgedepot, das sich explizit an Kinder und Jugendliche richtet. Ob die Idee aus dem Koalitionsvertrag tatsächlich umgesetzt wird, wie sie im Detail ausgestaltet wird und wann sie in Kraft tritt, ist derzeit noch unklar. Ziel ist es, Kinder frühzeitig an den Kapitalmarkt heranzuführen und langfristig etwas für die Altersvorsoge zu tun.

Nachfolgend die bisher bekannten Eckpunkte:

  • Staatliche Zahlung von 10 Euro pro Monat für Kinder und Jugendliche vom 6. Lebensjahr bis zur Vollendung des  18. Lebensjahres, die eine Bildungseinrichtung in Deutschland besuchen.
  • Die Bundesregierung plant, die Frühstartrente ab Januar 2027 mit einer monatlichen Förderung von 10 Euro einzuführen; die Einführung soll rückwirkend zum 01.01.2026 erfolgen.
  • Der Start erfolgt zunächst mit allen 6-Jährigen des Jahrgangs 2020; in den Folgejahren werden jeweils die neuen Jahrgänge der 6-Jährigen einbezogen.
  • Die Zahlungen erfolgen in ein individuelles, kapitalgedecktes und privatwirtschaftlich organisiertes Altersvorsorgedepot.
  • Der in dieser Zeit angesparte Betrag kann anschließend mit dem 18. Lebensjahr in ein Altersvorsorgedepot überführt werden, um weiter für die private Altersvorsorge zu sparen.
  • Die Erträge aus dem Depot sollen bis zum Renteneintritt steuerfrei sein.
  • Das Sparkapital ist vor staatlichem Zugriff geschützt und wird erst mit Erreichen der Regelaltersgrenze (derzeit 67 Jahre) ausgezahlt.

Die Idee hat Charme!

Zwar ist die geplante staatliche Förderung nach dem aktuellen Konzept bei einer Monatsrate von 10 Euro und einem längst möglichen Förderzeitraum von 12 Jahren auf eine maximale Summe von 1.440 Euro gedeckelt (10 Euro x 12 Monate x 12 Jahre). Aber die positiven Effekte der Frühstart-Rente gehen weit über die reinen staatlichen Zahlungen hinaus. Zum einen trägt die Frühstart-Rente zur Finanzbildung bei, indem sie Menschen bereits in jungen Jahren an die Kapitalmärkte und entsprechende Anlagen heranführt. Zum anderen ist das Vorhaben ein wichtiger Impulsgeber. Bekanntlich kann mit der privaten Vorsorge gar nicht früh genug begonnen werden. Und mit der Zeit beginnt der Zinseszinseffekt immer stärker zu wirken. Welch mächtige Wirkung der Zinseszinseffekt entfacht, zeigen folgende Beispielrechnungen.

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Frühstart-Rente: Der Zinseszins machts

Angenommen, die staatliche Förderung wird über den vollen Förderzeitraum ausgenutzt. Mit Vollendung des 18. Lebensjahres ergibt sich dann bei einer Sparrate von 10 Euro monatlich ab Vollendung des 6. Lebensjahres und einer angenommenen durchschnittlichen jährlichen Rendite von 7 Prozent* (basierend auf der historischen Performance breit angelegter Aktien-ETFs) ein Depotwert von rund 2.228 Euro.

Kosten und Steuern wurden nicht berücksichtigt. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Außerdem können Wertpapiere ggf. erheblichen Wertschwankungen unterliegen.

61.337 Euro – und keinen Cent selbst gezahlt

Selbst ohne weitere eigene Einzahlungen würde der bis zum 18. Lebensjahr angesparte Wert unter der gleichen Renditeannahme* durch den Zinseszinseffekt bis zum Rentenbeginn mit 67 Jahren auf eine Summe rund 61.337 Euro anwachsen.

Einzahlung durch staatliche Förderung

angesammelte Zinsen (mit 67 Jahren)

Depotwert bei Rentenbeginn mit 67 Jahren

1.440 Euro

59.897 Euro

61.337 Euro

108.541 Euro – bei privater Fortführung der Einzahlungen mit 10 Euro pro Monat

Nach dem Förderzeitraum setzt der Sparer die Vorsorge mit eigenen Einzahlungen in Höhe von monatlich 10 Euro fort. Unter den gleichen Renditeannahmen* erhöht sich das angesparte Kapital mit 67 Jahren auf 108.541 Euro.

Einzahlung durch staatliche Förderung und eigenen Beiträgen

angesammelte Zinsen

Depotwert bei Rentenbeginn mit 67 Jahren

7.320 Euro

101.221 Euro

108.541 Euro

297.358 Euro – bei privater Fortführung der Einzahlungen mit 50 Euro pro Monat

Nach dem Förderzeitraum werden Einzahlungen mit monatlich 50 Euro weitergeführt. Unter den gleichen Renditeannahmen* erhöht sich das angesparte Kapital mit 67 Jahren auf 297.358 Euro.

Einzahlung durch staatliche Förderung und eigenen Beiträgen

angesammelte Zinsen

Depotwert bei Rentenbeginn mit 67 Jahren

30.840 Euro

266.518 Euro

297.358 Euro

533.380 Euro – bei privater Fortführung der Einzahlungen mit 100 Euro pro Monat

Nach dem Förderzeitraum wird die Vorsorge mit eigenen Einzahlungen in Höhe von monatlich 100 Euro fortgesetzt. Unter den gleichen Renditeannahmen* erhöht sich das angesparte Kapital mit 67 Jahren auf 533.380 Euro.

Einzahlung durch staatliche Förderung und eigenen Beiträgen

angesammelte Zinsen

Depotwert bei Rentenbeginn mit 67 Jahren

60.240 Euro

473.140 Euro

533.380 Euro

*historische Betrachtungen stellen keinen zuverlässigen Indikator für zukünftige Entwicklungen und Renditen dar

Hinweis: Die Zinseszinsberechnung erfolgte unter Annahme einer jährlichen Zinsperiode und monatlichen Einzahlung

Es ist zu hoffen, dass die Frühstart-Rente tatsächlich umgesetzt wird. Noch steht sie unter anderem unter dem Vorbehalt der Finanzierung. Auch sind viele Fragen hinsichtlich der konkreten Ausgestaltung um Umsetzung noch nicht geklärt, etwa welche Anlagen gefördert werden. Im Herbst soll das detaillierte Konzept dem Kabinett vorgelegt und im Idealfall auf den parlamentarischen Weg gebracht werden.

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Sie wollen nicht auf die Frühstart-Rente warten? meinDepot auch für Kids

Offen ist bei der Frühstart-Rente auch noch, ob zusätzliche private Einzahlung etwa durch Eltern oder Großeltern auch schon während des Förderzeitraums möglich sind. Unabhängig davon können Erziehungsberechtigte schon heute beim GENO Broker ein kostenloses meinDepot für Kids eröffnen und selbst bestimmen, welche Anlagen – zum Beispiel Fonds oder ETFs – bespart werden sollen. Wie gesagt: Je früher mit dem Vermögensaufbau begonnen wird, umso größer ist die Wirkung. Beim GENO Broker gibt es dafür die passenden Sparpläne.

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Chancen

  • Diversifikation: Ein Depot ermöglicht es, verschiedene Anlageklassen und Sektoren zu kombinieren. Dadurch werden die Risiken verteilt und die Chancen auf stabile Renditen erhöht.
  • Attraktive Renditechancen: Durch Investition in ein breites Spektrum an Aktien, ETFs und Fonds können Anlegerinnen und Anleger potenziell höhere Renditen als mit traditionellen Sparprodukten erzielen.
  • Automatisierte Investitionen: Sie können regelmäßige Sparpläne einrichten, um kontinuierlich in Ihr Depot zu investieren, ohne sich um Timings kümmern zu müssen.
  • Risikoanpassung: Sie können ihre Portfolios nach Ihrer individuellen Risikobereitschaft gestalten, um ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Risiko und Ertrag zu erreichen.

Risiken

  • Marktrisiko: Die Wertentwicklung Ihres Depots ist den Schwankungen des Marktes ausgesetzt. Das kann zu Verlusten führen.
  • Kosten: Depotgebühren und Transaktionskosten können die Rendite schmälern, besonders bei häufigem Handel.
  • Liquiditätsrisiko: In schwierigen Marktphasen kann es vorkommen, dass einige Anlagen im Depot nur schwer wieder verkauft werden können.
  • Langfristige Bindung: Um von den Wachstumspotenzialen zu profitieren, müssen Anlegerinnen und Anleger bereit sein, ihre Gelder für längere Zeiträume gebunden zu lassen.

Bitte beachten Sie:
Die Angaben auf dieser Seite sind ausschließlich zur allgemeinen Information bestimmt und stellen keine Anlageberatung dar. Die erteilten Informationen haben keinen Bezug zu Ihren spezifischen Anlagezielen, zu Ihrer finanziellen Situation oder zu sonstigen bestimmten Umständen. Sie sind kein Angebot bzw. keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers oder eines sonstigen Finanzproduktes. Das gilt auch dann, wenn einzelne Emittenten oder Wertpapiere erwähnt werden. 
Eine auf Ihre individuellen Verhältnisse abgestellte anleger- und objektorientierte Beratung kann hierdurch nicht ersetzt werden. Detaillierte Informationen zu den Produkten sind den jeweils gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen (z.B. Verkaufsprospekt, Basisinformationsblätter, Jahres- und Halbjahresberichte) zu entnehmen, die beim Emittenten in deutscher Sprache angefordert werden können.
 
Risikohinweise:
Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen und damit sind Kursverluste bis zum Totalverlust möglich. Zudem besteht ein Emittentenrisiko. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten können Verluste bis zum Totalverlust eintreten. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Bei Performanceangaben handelt es sich um Bruttowertangaben, bei denen Provisionen, Gebühren und andere Entgelte nicht berücksichtigt werden. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.