Sie haben bereits ein Konto bei einer Partnerbank des GENO Broker!
GENO Broker ist Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe, daher benötigen sie lediglich ein Girokonto bei einer genossenschaftlichen Partnerbank.
„Die Nvidia-Aktie setzt ihren Aufwärtstrend dank starker Quartalszahlen fort“, „Geht der Aufwärtstrend beim DAX weiter?“, „US-Aktien: Aufwärtstrend vor Bewährungsprobe!“ Wer die Börse verfolgt, stößt immer wieder auf den Begriff Aufwärtstrend. Was genau dahinter steckt und welche Anlagestrategie sich daraus ableiten lässt.
„Ein Aufwärtstrend bedeutet generell, dass sich der Kurs eines Wertpapiers oder eines Index über einen bestimmten Zeitraum insgesamt nach oben bewegt. Das wichtigste Merkmal ist eine Folge von höheren Hochs und höheren Tiefs“, sagt Andreas Büchler, Chef des technischen Börsendienstes index-radar.de.
Der Kurs steigt also nicht ständig. Rücksetzer sind völlig normal – entscheidend ist, dass die Tiefs und Hochs über einen gewissen Zeitraum jeweils höher liegen.
Beispiel für einen Aufwärtstrend
Quelle: index-radar.de
Was sagt ein Aufwärtstrend aus?
Ein Aufwärtstrend zeigt vor allem, dass die Käufer stärker sind als die Verkäufer. Das kann laut Chartprofi Büchler darauf hindeuten, dass:
Wichtig: Ein Aufwärtstrend ist keine Garantie für weiter steigende Kurse. Jeder Trend kann gebrochen oder umgekehrt werden.
Das Gegenteil eines Aufwärtstrends ist der Abwärtstrend. Dieser ist gekennzeichnet durch eine Abfolge von tieferen Hochs und tieferen Tiefs.
Welche Formen gibt es?
1. Gleichmäßiger Aufwärtstrend
Der Kurs steigt relativ gleichmäßig. Die Hochs und Tiefs liegen ungefähr auf einer geraden Trendlinie.
2. Dynamischer Aufwärtstrend
Der Kurs steigt deutlich schneller. Je steiler der Anstieg, desto größer kann allerdings auch die Gefahr eines kräftigen Rücksetzers sein.
3. Aufwärtstrend mit Konsolidierungen
Sehr typisch für Aktien: Der Kurs steigt, macht zwischendurch aber Pausen oder Rücksetzer. Solange die Rücksetzer nicht unter die entscheidenden vorherigen Tiefs fallen, kann der übergeordnete Aufwärtstrend intakt bleiben.
4. Aufwärtstrendkanal
Hier verlaufen die Kursbewegungen ungefähr zwischen einer unteren und einer oberen Trendlinie. Die untere Linie dient häufig als mögliche Unterstützung, die obere als möglicher Widerstand.
Eine wichtige Unterscheidung ist außerdem der Zeitraum: Eine Aktie kann beispielsweise auf Sicht eines Monats einen Aufwärtstrend haben, während sie langfristig auf Sicht eines Jahres noch in einem langfristigen Abwärtstrend steckt.
Was ist eine Trendfolgestrategie?
„Eine Trendfolgestrategie ist eine Anlagestrategie, bei der man versucht, einen bereits bestehenden Trend zu erkennen und ihm zu folgen, anstatt vorherzusagen, wann genau ein Kurs steigt oder fällt“, erklärt Andreas Büchler. Die Grundidee dahinter laute: „Der Trend ist dein Freund.“
Ein Trendfolger wird beispielsweise versuchen, während dieses Trends einzusteigen und die Position zu halten, solange der Aufwärtstrend intakt ist. Wenn der Trend anschließend gebrochen wird, könnte er wieder verkaufen.
Eine Trendfolgestrategie versucht nicht, zum Tiefpunkt zu kaufen und zum Höchstpunkt zu verkaufen. Dazu Börsenspezialist Büchler: „Ich steige vielleicht nicht ganz unten ein – aber wenn sich ein Trend entwickelt, möchte ich einen Teil der Bewegung mitnehmen. Das bedeutet auch, dass man Fehlsignale und Verluste akzeptieren muss.“
GENO Broker ist Teil der Genossenschaftlichen FinanzGruppe, daher benötigen sie lediglich ein Girokonto bei einer genossenschaftlichen Partnerbank.
Ihre Genossenschaftsbank ist der Startpunkt in die digitale Welt des GENO Broker. Die Übersicht zu unseren Partnerbanken finden Sie hier.
Bitte beachten Sie:
Die Angaben auf dieser Seite sind ausschließlich zur allgemeinen Information bestimmt und stellen keine Anlageberatung dar. Die erteilten Informationen haben keinen Bezug zu Ihren spezifischen Anlagezielen, zu Ihrer finanziellen Situation oder zu sonstigen bestimmten Umständen. Sie sind kein Angebot bzw. keine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf eines Wertpapiers oder eines sonstigen Finanzproduktes. Das gilt auch dann, wenn einzelne Emittenten oder Wertpapiere erwähnt werden.
Eine auf Ihre individuellen Verhältnisse abgestellte anleger- und objektorientierte Beratung kann hierdurch nicht ersetzt werden. Detaillierte Informationen zu den Produkten sind den jeweils gesetzlich vorgeschriebenen Verkaufsunterlagen (z. B. Verkaufsprospekt, Basisinformationsblätter, Jahres- und Halbjahresberichte) zu entnehmen, die beim Emittenten in deutscher Sprache angefordert werden können.
Risikohinweise:
Wertpapiere unterliegen Kursschwankungen und damit sind Kursverluste bis zum Totalverlust möglich. Zudem besteht ein Emittentenrisiko. Bei Zahlungsunfähigkeit des Emittenten können Verluste bis zum Totalverlust eintreten. Die frühere Wertentwicklung ist kein verlässlicher Indikator für die zukünftige Wertentwicklung. Bei Performanceangaben handelt es sich um Bruttowertangaben, bei denen Provisionen, Gebühren und andere Entgelte nicht berücksichtigt werden. Falls Kurse in Fremdwährung notieren, kann die Rendite infolge von Währungsschwankungen steigen oder fallen.