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VR-Optify: Optimierungspotenzial für Ihr Depot erkennen!

Wollen Sie Ihr Depot jetzt in Schwung bringen?

 

Sie können Ihr Depot mit VR-Optify analysieren und darauf aufbauend Ihren Wünschen entsprechend anpassen. Wie das genau funktioniert, erklären wir hier.
 

 

  1. Zuerst lernt VR-Optify Ihr Depot kennen.
  2. Dann wird Ihr Depot analysiert.
  3. Berechnung des Risiko-Chance-Verhältnisses

VR-Optify – das smarte Tool zur Depotoptimierung

 

Lassen Sie sich effektiv unterstützen, um Optimierungspotenzial des Risiko-Chance-Verhältnisses Ihres Depots zu erkennen.

Vielleicht kennen Sie das auch: Sie schauen auf Ihr Depot und erkennen, dass sich im Laufe der Zeit so einiges verändert hat.

Legen Sie jetzt ihr Analysedepot fest und los geht's!

Depot analysieren

Wie hoch ist Ihr Risikoindikator und Ihr derzeitiges Risiko?

 

 

Ziel-Risikokorridor

Hier definieren Sie Ihren Ziel-Risikokorridor und berechnen ein optimiertes Risiko-Chance-Profil.

 

Berechnungsergebnisse

Optimieren Sie Ihren Risikoindikator! Mit nur wenigen Klicks erhalten Sie Ihre individuell berechneten Zielwerte für Ihr Depot.

 

VR-Optify erklärt

Depot analysieren

Im ersten Schritt haben Sie zwei Möglichkeiten, entweder Sie importieren Ihr Depotwerte automatisch durch die PSD2 Schnittstelle oder Sie geben die einzelnen Depotwerte und ggfs. vorhandene Liquidität manuell ein. Im nächsten Schritt können Sie das Berechnungsergebnis für die in die Analyse einbezogenen Werte betrachten.

Aus den anhand finanzmathematischer Berechnungsmethoden für die einzelnen in die Analyse einbezogenen Produkte ermittelten Werten (Chancen- und Risikoindikator) wird dann für die Gesamtheit der zu betrachtenden Produkte (Portfolio) ein sog. Risiko-Chance-Verhältnis berechnet. Beachten Sie: Produkte, zu denen keine ausreichenden Daten vorliegen sowie Hebelprodukte, d.h. Produkte, die überproportional an den Kursbewegungen eines Basiswerts (z.B. Aktien, Indizes, Devisen oder Rohstoffe) partizipieren, können in der Analyse nicht betrachtet werden. Erläuterungen zum Rechenkern finden Sie hier.

Sie haben nun die Möglichkeit Werte Ihres aktuellen Depots festzulegen, die neu berechnet werden können oder auch unverändert bleiben sollen.

Ziel-Risikokorridor

Mit der Auswahl des Ziel-Risikokorridors bestimmen Sie, wie hoch Ihr Gesamtportfolio Wertschwankungen (z.B. Kursrisiken) ausgesetzt sein soll. Dabei stehen Ihnen fünf Ziel-Risikokorridore zur Verfügung. Beachten Sie: Es handelt sich hierbei um Wahrscheinlichkeitswerte auf Basis der Tagesschlusskurse des letzten Börsentags, die keine sicheren Rückschlüsse auf die tatsächliche zukünftige Entwicklung zulassen. So ist es möglich, dass bestimmte Produkte in Zukunft höheren Wertschwankungen unterliegen als aufgrund der ermittelten Wahrscheinlichkeitswerte angenommen.

In die Berechnungen fließen weder das produktspezifische noch das emittentenbezogene Verlustrisiko eines Produkts ein. Somit ist in allen Risikokorridoren je nach Produktstruktur auch ein Totalverlust möglich. Das emittentenbezogene Verlustrisiko realisiert sich, wenn der Emittent eines Produkts nicht in der Lage ist, etwaige Auszahlungen vorzunehmen.

Berechnungsergebnisse

VR-Optify zeigt Ihnen eine nicht individualisierte Auswahl von Produkten der DZ BANK im öffentlichen Angebot an (Produktideen), die täglich aktualisiert wird. Die Auswahl der Produkte ist dabei eingeschränkt. In die Berechnung werden ausschließlich ausgewählte Discount-Zertifikate, Bonus-Zertifikate, Aktienanleihen, Index-Zertifikate der DZ BANK sowie eine Auswahl an Aktien einbezogen. Die Anzeige der Produkte erfolgt dabei in den fünf unterschiedlichen Risiko-Korridoren, d.h. auf Basis der ermittelten Risikoindikatoren) je Produkt. Sie haben die Möglichkeit Produkte auszuwählen oder ohne Auswahl fortzufahren.

Geschafft! Die Berechnungsergebnisse zeigen Ihnen Möglichkeit einer Optimierung auf. Beachte! Berechnungsergebnisse stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung zum Erwerb/Verkauf der entsprechenden Wertpapiere dar. Die Ergebnisse stellen Wahrscheinlichkeitswerte auf Basis der Tagesschlusskurse des letzten Börsentags, die keine sicheren Rückschlüsse auf die tatsächliche zukünftige Entwicklung zulassen. So ist es möglich, dass bestimmte Produkte in Zukunft höheren Wertschwankungen unterliegen als aufgrund der ermittelten Wahrscheinlichkeitswerte angenommen. In die Berechnungen fließen weder das produktspezifische noch das emittentenbezogene Verlustrisiko eines Produkts ein. Somit ist in allen Risikokorridoren je nach Produktstruktur auch ein Totalverlust möglich. Das emittentenbezogene Verlustrisiko realisiert sich, wenn der Emittent eines Produkts nicht in der Lage ist, etwaige Auszahlungen vorzunehmen. Die Berechnungsergebnisse können eine Prüfung, ob sich die Ergebnisse für einen Nutzer in der jeweils aktuellen, individuellen Situation eignen, nicht ersetzen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs erfolgen und keinesfalls auf der Grundlage der Berechnungsergebnisse.

Was besagt die Markowitz Theorie?

Die Arbeiten von Harry M. Markowitz beweisen, dass durch die optimale Kombination von Wertpapieren die Streuung von Risiken möglich ist. Dieser auch Diversifikation genannte Effekt soll die erwarteten Renditechancen bei geringerem Wertschwankungsrisiko ermöglichen.

Nicht das einzelne Wertpapier, sondern das gesamte Depot steht im Mittelpunkt der Betrachtungen. Für das Depot bedeutet das, dass die im Depot enthaltenen Wertpapiere bei Marktveränderungen möglichst unabhängig voneinander reagieren sollten.

Entgegen der landläufigen Vermutung, dass ein Depot mit zwei riskanten Wertpapieren mindestens genauso riskant ist, muss das nicht so sein: fast immer ist sogar eine Mischung weniger schwankungsanfällig und damit weniger riskant als die Einzelwerte.

So funktioniert VR-Optify

Ziel der Optimierung ist es, das Risiko-Chance-Verhältnis Ihres Depots auf Basis des von Ihnen gewählten Ziel-Risikokorridores einschließlich des Einflusses etwaiger ausgewählter neuer Produkte anhand historischer Marktdaten zu berechnen und zu testen.

Die vom Nutzer eingegebene Liquidität wird dabei als eine Depotposition verstanden.
Die Optimierung hat unter Einsatz von finanzmathematischen Berechnungsmethoden zum Ziel, das Risiko-Chance-Verhältnis (Verhältnis von erwarteter Rendite und Wertschwankungen) der Gesamtheit der zu betrachtenden Produkte im Rahmen des ausgewählten Ziel-Risikokorridors zu verbessern (siehe auch Erläuterungen zum Rechenkern).

Wie kommt man zu der Optimierung des Depots?

Während der Berechnung wird ermittelt, ob und wie auf Basis der vom Nutzer vorgenommenen Einstellungen (Risikokorridor, Produktauswahl, Nebenbedingungen) das Risiko-Chance-Verhältnis der Gesamtheit aller zu betrachtenden Produkte optimiert werden könnte. Eine Berechnung kann maximal bis zu einem Risikoindikator in Höhe von 25% erfolgen. Im Rahmen der Berechnungen wird angestrebt, dass ein einzelnes Produkt nach einer Berechnung entweder 0% oder mindestens 5% der Gesamtheit der zu betrachtenden Produkte aufweist. Bei einer vom Nutzer ausgewählten Produktidee wird angestrebt, dass jede ausgewählte Produktidee mindestens 5 % der Gesamtheit der zu betrachtenden Produkte aufweist. Darüber hinaus wird angestrebt, dass jedes in die Berechnung einbezogene Produkt nicht mehr als 20% der Gesamtheit der zu betrachtenden Produkte aufweist. Die Berechnung selbst basiert auf anerkannten Modellen zur Portfoliogestaltung und bezieht im Wesentlichen die folgenden Indikatoren für die in die Analyse/Berechnung einbezogenen Produkte mit ein:
 

  • Den Risikoindikator des betreffenden Produkts, der über die Höhe historischer Wertschwankungen einzelner Produkte näher bestimmt wird. Je höher der Wert dieser Risikokennziffer liegt, desto stärker ist dieses Produkt Wertschwankungen (z.B. Kursrisiken) ausgesetzt. Der Risikoindikator trifft somit keine Aussage über das Verlustrisiko des betreffenden Produkts.
  • Die Korrelationen, d.h. das Zusammenspiel der ermittelten Wertschwankungen für die in die Analyse einbezogenen Produkte.
  • Den Chancenindikator, der die mögliche zukünftige Wertentwicklung eines Produkts beschreibt.


Bitte beachten Sie: Sowohl der Risiko-Chancen-Indikator der einzelnen Produkte als auch das ermittelte bzw. optimierte Risiko-Chance-Verhältnis stellen Wahrscheinlichkeitswerte dar, die keine sicheren Rückschlüsse auf die tatsächliche zukünftige Entwicklung zulassen. So ist es möglich, dass bestimmte Produkte in Zukunft höheren Wertschwankungen unterliegen als aufgrund der ermittelten Wahrscheinlichkeitswerte angenommen. In die Berechnungen fließen weder das produktspezifische noch das emittentenbezogene Verlustrisiko eines Produkts ein. Somit ist in allen Risikokorridoren je nach Produktstruktur auch ein Totalverlust möglich. Das emittentenbezogene Verlustrisiko realisiert sich, wenn der Emittent eines Produkts nicht in der Lage ist, etwaige Auszahlungen vorzunehmen.

Für die finanzmathematischen Berechnungen werden – soweit verfügbar – jeweils die Tagesschlusskurse des letzten Börsentags zugrunde gelegt. Die aktuellen Kurse können hiervon abweichen..


Hinweise

Die Produktideen des neu berechneten Depots beschränken sich auf eine Auswahl an Finanzinstrumenten der DZ BANK AG (das jeweils aktuelle Rating der DZ BANK AG finden Sie auf https://www.dzbank-derivate.de dort ganz unten) und auf eine Auswahl an Aktien.
Emittentenrisiken werden bei der Erstellung der Berechnung nicht berücksichtigt.

Eine Berechnung kann maximal bis zu einem Risikoindikator in Höhe von 25% erfolgen. Im Rahmen der Berechnungen wird angestrebt, dass ein einzelnes Produkt nach einer Optimierung entweder 0% oder mindestens 5% der Gesamtheit der zu betrachtenden Produkte aufweist. Bei einer vom Nutzer ausgewählten Produktidee wird angestrebt, dass jede ausgewählte Produktidee mindestens 5 % der Gesamtheit der zu betrachtenden Produkte aufweist. Darüber hinaus wird angestrebt, dass jedes in die Berechnung einbezogene Produkt nicht mehr als 20% der Gesamtheit der zu betrachtenden Produkte aufweist.

Die hier zur Verfügung gestellten Dokumente/Informationen/Berechnungen stellen keine Anlageberatung oder sonstige Empfehlung zum Erwerb/Verkauf der entsprechenden Wertpapiere dar. Die Ergebnisse der Analyse/Berechnung stellen Wahrscheinlichkeitswerte auf Basis historischer Marktdaten dar, die keine sicheren Rückschlüsse auf die tatsächliche zukünftige Entwicklung zulassen. In die Berechnungen fließen weder das produktspezifische noch das emittentenbezogene Verlustrisiko eines Produkts ein. Die Berechnungsergebnisse können eine Prüfung, ob sich die Ergebnisse für einen Nutzer in der jeweils aktuellen, individuellen Situation eignen, nicht ersetzen. Eine Investitionsentscheidung bezüglich irgendwelcher Wertpapiere oder sonstiger Finanzinstrumente sollte auf der Grundlage eines Beratungsgesprächs erfolgen und keinesfalls auf der Grundlage der Berechnungsergebnisse. Produkte, zu denen keine ausreichenden Daten vorliegen sowie Hebelprodukte, d.h. Produkte, die überproportional an den Kursbewegungen eines Basiswerts (z.B. Aktien, Indizes, Devisen oder Rohstoffe) partizipieren, können weder in die Analyse noch in die Berechnung einbezogen werden. Siehe auch die Erläuterungen im Rahmen der Rechtlichen Hinweise.

Weitere Hinweise:

  • Berechnungen können ein Zielrisiko von 25% nicht überschreiten.
  • Hebelprodukte, also Derivate die überproportional an den Kursbewegungen des Basiswerts (z.B. Aktien, Indizes, Devisen oder Rohstoffe) partizipieren, können weder in die Analyse noch in die Berechnung einbezogen werden.